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Eifel Klima

Saubere Luft zeichnet die Eifel aus. Der Begriff Reizklima, der sonst hauptsächlich an der See verwendet wird, trifft auch für diese Urlaubsregion zu. Durch die günstigen klimatischen Bedingungen haben Touristen weniger mit starker Hitze und der oft damit verbundenen Schwüle zu kämpfen. Ideal also für alle, denen hohe Temperaturen und ebenso hohe Luftfeuchtigkeit zu schaffen machen. Dafür muss in der Eifel vermehrt mit Niederschlägen gerechnet werden. Der atlantische Klimabereich wirkt sich aus. Im Mittel sind die Sommermonate eher kühl und feucht und die Winter nicht allzu kalt. Die Hocheifel ist eher durch ein mildes und trockenes Klima geprägt. Für alle, die gerne durch den Schnee spazieren gehen, bieten sich die Hochlagen der Eifel an. Mit der weißen Pracht kann an rund 70 Tagen im Jahr gerechnet werden, während in den übrigen Teilen der Eifel weitaus weniger Schnee fällt. Laut Statistik sind es rund neun zusammenhängende Tage. Diese Daten variieren allerdings von Jahr zu Jahr. Das gilt auch für die Schneehöhe. Rekord waren über zwei Meter, im Schnitt sind es 15 bis 60 Zentimeter. Bei den Temperaturen steigt das Thermometer in den Höhenlagen im Winter auf minus 1,5 Grad, im Sommer auf durchschnittlich 14 Grad. Die Niederschlagsmenge ist abhängig von der Gegend und beträgt zwischen 600 und 1700 Millimeter.

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